Die wichtigsten Schutzmaßnahmen

Die wichtigsten Schutzmaßnahmen

  • Generell einen ABSTAND von mindestens 1,5 bis 2m halten.
  • Niesen oder Husten in die Armbeuge oder in ein Taschentuch, welches sofort nach Gebrauch so zu entsorgen ist, dass niemand damit in Berührung kommt.
  • Die Hände vom Gesicht fern halten und die Vermeidung von Berührungen von Augen, Mund und Nase.
  • Regelmäßiges Waschen der Hände unter fließendem Wasser, mindestens 20 Sekunden mit Seife von allen Seiten und die Hände anschließend mit einem sauberen Tuch abtrocknen.
  • Tragen von Schutzmasken im öffentlichen Raum.
  • Verzicht auf Umarmungen und Handschlag bei Begrüßungen und Verabschiedungen.
  • Sofern vorhanden, sollte ein Mittel zur Handdesinfektion vor und nach Kontakten v.a. im öffentlichen Raum und im Zusammenhang mit Personen der Risikogruppen verwendet werden.

Unsere Leitlinien zum Schutz vor einer Infektion mit dem SARS-Cov2 Virus – bitte klicken

All diese Schutzmaßnahmen gelten so auch für hospizliche und palliative
Begleitungen. Gegebenenfalls sind zusätzlich Schutzkleidung und Handschuhe zu
tragen.
Informationen des Deutschen Hospiz und Palliativverband e.V vom 17.03.20 und des Bundesministerium
für Gesundheit/Infektionsschutz vom 25.03.20

Das Virus Sars-CoV-2 wird von Mensch zu Mensch mittels Tröpfcheninfektion
übertragen und zwar einerseits durch husten, niesen und sprechen sowie indirekt über
die Hände, die Viren von Oberflächen aufnehmen, und sie im Anschluss mit Mundoder
Nasenschleimhaut bzw. Augenbindehaut in Kontakt bringen.

In den meisten Fällen verläuft die Infektion mild und ist nicht lebensbedrohlich.
Jedoch besteht vor allem für ältere Menschen und Menschen mit bestimmten
Vorerkrankungen ein erhöhtes Risiko für schwere und sehr schwere Verläufe, die im
schlimmsten Fall lebensbedrohlich sein können.

Das Virus kann grippeähnliche Symptome wie Husten, Abgeschlagenheit, hohes Fieber
und Atembeschwerden, aber auch eine Vielzahl anderer Symptome auslösen. Den
meisten Erkrankten helfen bereits Ruhe, Bettruhe, viel trinken und bei Bedarf
fiebersenkende Medikamente.

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